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Enrichment in Spott vervollständigt Kandidaten- und Kontaktprofile, indem es fehlende E-Mail-Adressen, Telefonnummern und LinkedIn-URLs automatisch findet oder ein Profil aus LinkedIn aktualisiert. Spott arbeitet dabei nach dem Wasserfallprinzip: mehrere Datenanbieter werden nacheinander abgefragt, bis Daten gefunden sind oder alle Quellen ausgeschöpft wurden. Das maximiert Genauigkeit und Trefferquote.
Enrichment verbraucht Credits, und Credits werden nur bei erfolgreicher Anreicherung abgezogen. Die Preise pro Credit finden Sie auf der Seite Billing in den Settings.

Profile Enrichment aktivieren

  1. Gehen Sie zu Settings → Features.
  2. Aktivieren Sie im Bereich Enrichment den Schalter Enable Profile Enrichment, damit Kandidaten und Kontakte angereichert werden können.

E-Mail, Telefonnummer oder LinkedIn-URL anreichern

Sie können Profile direkt bei Kandidaten und bei Kontakten anreichern:
  1. Öffnen Sie ein Kandidaten- oder Kontaktprofil.
  2. Klicken Sie in ein leeres Feld für E-Mail oder Telefonnummer.
  3. Klicken Sie auf die violette Schaltfläche Enrich, die daraufhin erscheint.
  4. Spott versucht, das ausgewählte Feld anzureichern.
Sie können auch im Stapel aus der Kandidaten- oder Kontakttabelle anreichern: markieren Sie Personen über die Kontrollkästchen und nutzen Sie das Menü Enrich, um E-Mails (privat, geschäftlich oder beides), Telefonnummern, LinkedIn-URLs oder vollständige Profile aus LinkedIn anzureichern. Pro Durchgang verarbeitet die Stapelanreicherung bis zu 1.000 Kandidaten.

Ein Profil aus LinkedIn aktualisieren

Klicken Sie im Untertab Experience des Profils auf Check for updates, um das gesamte Profil aus LinkedIn zu aktualisieren. Das kann einige Minuten dauern. Spott kann das auch automatisch nach einem Zeitplan erledigen. Siehe Profile automatisch aktualisieren.

Enrichment-Verlauf

Den Verbrauch prüfen Sie unter Settings → Features, indem Sie Contact Enrichment History öffnen. Dort sehen Sie den bisherigen Credit-Verbrauch, welche Profile angereichert wurden, ob die Anreicherung erfolgreich war und wie viele Credits abgezogen wurden. Über Export laden Sie den Verlauf zur Auswertung herunter.

Credit-Kosten

Credits werden nur bei erfolgreicher Anreicherung abgezogen. Wie viele Credits eine Anreicherung kostet, hängt davon ab, was gefunden wird:
  • Geschäftliche E-Mail: 1 Credit
  • Private E-Mail: 3 Credits (private E-Mails stammen aus einer teureren Datenquelle)
  • Telefonnummer: 10 Credits
  • LinkedIn-URL: 1 Credit
  • Profilaktualisierung aus LinkedIn (Check for updates): 5 Credits
Die aktuellen Sätze stehen immer auf der Seite Billing in den Settings.

Credits verwalten

Jeder Seat bringt ein Kontingent von 300 Credits pro Monat mit, ein Workspace mit zehn Nutzern erhält also 3.000. Aufgeladen wird unter Settings → Billing auf zwei Wegen:
  • Monatliches Abonnement: ein wiederkehrendes monatliches Credit-Kontingent, zu einem günstigeren Preis pro Credit.
  • Einmalkauf: ein einmaliges Credit-Paket.
Credits werden auf Teamebene gebündelt: der gesamte Workspace zieht aus einem gemeinsamen Guthaben, über alle Funktionen hinweg, die Credits verbrauchen, etwa Enrichment und automatisch aktualisierte Profile. Das Kontingent wird zwar pro Seat berechnet, aber nie pro Nutzer vorgehalten. Wer also eine lange Liste anreichert, verbraucht aus demselben Topf wie alle anderen. Nicht genutzte Credits werden übertragen und verfallen ein Jahr nach ihrer Ausgabe, ein ruhiger Monat geht also nicht verloren. Monatlich kommt das neue Kontingent hinzu, das Guthaben wird nicht zurückgesetzt. Siehe Billing & Credits. Die Meldung Insufficient balance bedeutet, dass der gemeinsame Topf leer ist, nicht dass Sie persönlich nichts mehr haben. Damit der Topf nicht schneller leer wird als Ihnen lieb ist, nehmen Sie Enrichment unter Settings → Security aus den Rollen heraus, die es nicht brauchen: ein Credit-Limit pro Nutzer gibt es nicht, Rollenberechtigungen sind also die einzige Stellschraube.